Am Meer bei Calabardina
Am 14.05. begann der Tag wie so oft mit einem Sprung ins erfrischende Meer. Danach genossen wir ein gemütliches Frühstück, ließen die Sonne auf uns wirken und spazierten entspannt am Strand entlang. Zwischendurch gönnten wir uns eine kleine Erfrischung in einer Strandbar, bevor es erneut ins kalte Nass ging. Calabardina kannten wir bereits vom letzten Jahr, damals allerdings von der anderen Seite der Bucht. Am Abend wurden im Omnia-Backofen die übrigen Vorräte kreativ verarbeitet und wir ließen den Tag satt und zufrieden ausklingen. Auch der 15.05. verlief ganz nach unserem Geschmack: Aufwachen, schwimmen, Kaffee trinken und einfach in den Tag hineinleben. Spontan beschlossen wir, nach Calabardina zu laufen, um dort direkt am Meer etwas essen zu gehen.
Kulinarische Überraschung
Wie so oft waren wir allerdings nicht ganz passend zur spanischen Essenszeit unterwegs und landeten schließlich in einer kleinen Bar, die wir bereits vom letzten Jahr kannten. Mein Burger entpuppte sich leider als ziemliche Enttäuschung, während Anette mit ihren Boccherones mit gegrillter Paprika einen echten Glücksgriff machte. Danach spazierten wir gemütlich zurück zu unserem Stellplatz und genossen den Abend bei Wein, Bier und ein paar Erdnüssen. Am 16.05. führte uns der Weg nach dem morgendlichen Schwimmen und Kaffee trinken zum Wochenmarkt nach Águila. Zwischen frischem Obst, Gemüse, Käse, Wurst, Blumen und Kleidung herrschte ein buntes Treiben. Mit vielen leckeren Einkäufen im Gepäck besuchten wir anschließend noch einige traumhafte Strände mit goldfarbenem Sand und beeindruckenden Felsformationen. Obwohl die Plätze wunderschön waren, standen dort bereits zahlreiche Camper, weshalb wir am Ende doch wieder unseren eher unscheinbaren, aber ruhigen Stellplatz bevorzugten. Genau die richtige Entscheidung für uns.
Die Strände um Calabardina
Die Strände rund um Calabardina haben uns besonders gut gefallen. Goldfarbener Sand, kleine Buchten und das klare Wasser sorgten sofort für eine entspannte Urlaubsatmosphäre. Die Küste ist von markanten Felsformationen geprägt und insgesamt angenehm ruhig. Besonders am frühen Morgen oder am Abend wirkt die Landschaft sehr stimmungsvoll.














Wanderung am Cabo Cope
Am 17.05. starteten wir erneut mit einem Bad im Meer in den Tag. Nach dem Frühstück machten wir uns auf zu einer Wanderung über den Pinote Cabo Cope. Die rund zehn Kilometer lange Strecke hatte es in sich: steile Anstiege, traumhafte Ausblicke entlang des Grats und anspruchsvolle Abstiege machten die Tour anstrengend, aber wunderschön zugleich. Zurück am Wasser sprangen wir erstmal zur Abkühlung ins Meer, bevor wir am Auto etwas Ordentliches aßen und eine kleine Pause einlegten. Am Abend bereiteten wir noch gefüllte Champignons im Omnia zu und ließen den Tag entspannt ausklingen.Abschied von Calabardina
Die Zeit vergeht hier viel zu schnell und langsam rückt die Heimfahrt näher. Nach kurzer Planung beschlossen wir schließlich, diesen schönen Ort am nächsten Tag zu verlassen und uns langsam wieder auf den Weg Richtung Norden zu machen.













