Durch die Landschaft von Albarracín
Am Nachmittag führte uns unsere Route über das kleine Dorf Frías de Albarracín weiter Richtung Uña. Schon unterwegs wurde klar: Diese Gegend hat ihren ganz eigenen Zauber. Sanfte Hügel, dichte Wälder und immer wieder beeindruckende Ausblicke machten die Fahrt zu einem Erlebnis für sich.
Ein besonderer Zwischenstopp war die Quelle des Flusses Río Tajo. Kaum zu glauben, dass dieses unscheinbare Rinnsal später einmal quer durch Spanien und Portugal fließt, um schließlich in Lissabon im Atlantik zu enden. Solche Orte haben etwas Magisches – man steht am Anfang von etwas ganz Großem.
Ankunft in Uña
Gegen Abend erreichten wir schließlich Uña, ein charmantes kleines Dorf, eingebettet in eine beeindruckende Naturkulisse. Besonders die Lagune und der nahegelegene Wasserfall verleihen dem Ort eine fast schon märchenhafte Atmosphäre.
Kulinarischer Abschluss des Tages
Zum Abendessen kehrten wir im Hotel-Restaurant Aquariscas ein. Anfangs waren wir uns nicht sicher, ob wir überhaupt noch etwas zu essen bekommen würden – doch diese Zweifel verflogen schnell. Was folgte, war ein echtes kulinarisches Highlight: eine aromatische katalanische Suppe als Vorspeise, gefolgt von einer perfekt zubereiteten Lachsforelle für Anette und einer wunderbar zarten Rinderlende für mich. Wir waren restlos begeistert.
Übernachtung am Wasserfall
Den Tag ließen wir schließlich ganz entspannt ausklingen – mit einem Stellplatz in der Nähe eines Wasserfalls. Das leise Rauschen des Wassers begleitete uns in den Abend und machte diesen ohnehin besonderen Tag perfekt.